Meine Arbeits- &
Forschungskörper


Mein Ansatz somatischer Konflikttransformation
gründet in diesem 4-fältigen Fundament:

internationale & anti-oppressive Soziale Arbeit


systemische Theorien und dekoloniale, herrschafts-kritische Ansätze für Empowerment und Befreiung aller Menschen

kollektive
Somatik

 

körperbasierte, trauma-informierte Heilung + integrierte politische Analyse für persönliche//kollektive Transformation

gewaltfreie Konflikt- transformation


Konflikte als Chance für gesellschaftliche Evolution von innen – mit gewaltfreien und kreativen Strategien

yogische Wissenschaften & Kundalini-Technologie

Praktiken für einen klaren Kopf + 10-Körper-Vitalität für ein höheres Bewusstsein

 

Meine Lehrer*innen und Praxisfelder

Ich bin dankbar für meine Lehrer*innen, Mentor*innen, Kolleg*innen und Freund*innen, in deren Fußstapfen ich treten darf und die mich auf meinem Weg hierher & noch weiter begleite(t habe)n. Besonders:

In INTERNATIONALER + ANTI-OPPRESSIVER SOZIALER ARBEIT wurde ich von meinen wunderbaren Professorinnen, besonders Prof. Dr. Claudia Lohrenscheit, in meinem Studium der Internationalen Sozialen Arbeit an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg ausgebildet. Mein Professionsverständnis als Internationale Sozialarbeiterin beinhaltet ein lebenslanges Commitment zu antirassistischer und dekolonialer Praxis und ist außerdem stark beeinflusst von den Arbeiten von Lena Dominelli in anti-oppressive und Green Social Work und von Vanessa Andreotti in Global Citizenship Education Otherwise. Ich bin Mitglied der International Federation of Social Workers und orientiere mich an der Berufsethik des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit

Meine Ausbildungsstätte für GEWALTFREIE KONFLIKTTRANSFORMATION war (und bleibt weiterhin) die KURVE Wustrow Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V., wo ich an der Seite von inspirierenden und starken Friedensaktivist*innen aus der ganzen Welt zur Beraterin für gewaltfreie Konflikttransformatin und soziale Bewegungen ausgebildet wurde. Ich bin spezialisiert auf trauma-informierte Beratung, Theater als Methode in der Konfliktbearbeitung und Strategien für Geschlechtergerechtigkeit und Diversitätssensibilität. Zudem bin ich Trainerin des Do-No-Harm Ansatzes für Konfliktsensivität im Projektmanagement von (I)NGOs und Institutionen. Ergänzt wird meine praktische Ausbildung von meinem Masterstudium in Friedens- und Konfliktforschung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, wo ich mich intensiv mit dekolonialer Forschung und körperbasierter Konfliktbearbeitung beschäftigt habe.

Die Arbeit von Resmaa Menakem hat mir die Augen und die Türen zum Feld POLITISCHER & KULTURELLER SOMATIK geöffnet. Seitdem ist meine Arbeit inspiriert von Resmaa Menakem, Kelly Germaine + Energetic Justice, Staci Haines + Generative Somatics, von denen ich lerne und mit denen ich praktiziere. Ich habe meine Fortbildung in Somatic Mediation bei Jana Schildt in Berlin gemacht. Und in Hamburg tanze ich für meine und die Freiheit aller in der Open Floor Conscious Movement Praxis und Ausbildungsgruppe für Bewusstseinserweiterung von Heike Fincke.

Meine Praxis und mein Studium in YOGISCHER WISSENSCHAFT & KUNDALINI-TECHNOLOGY steht unter dem Stern des RA MA Institute for Applied Yogic Science and Technology meiner Lehrer*innen Guru Jagat und Harijiwan. Als Mitglied der Aquarian Womxn’s Leadership Society und intensiver Frauen*programme bin ich Teil einer globalen Bewegung für ein neues, höheres Bewusstsein.